Ironmännli Lustenau – 31. Mai 2015

Trotz „Pleiten, Pech und Pannen“ ausgezeichnete 3. Ränge  für Nando und Gian-Andri

Rennbericht Gian-Andri:

Bei strahlendem Sonnenschein ging es für mich um Punkt 11:00.20 Uhr los. Beim Ironmännli startet man einzeln – nacheinander – in einem Intervall von 20 Sekunden. Ich kam nicht in einen guten Rhythmus beim Schwimmen, wusste nicht ob ich zu schnell oder zu langsam unterwegs war. Ich war schon beinahe froh, endlich aus dem Wasser steigen zu können, um die 20 km auf dem Rad in Angriff nehmen zu können. Auch dort fand ich den Rhythmus nicht wie gewünscht, das Wettkampfgefühl fehlte. Da es ein heisser Tag war, und ich mich auf dem Rad nicht genügend verpflegte, griff ich an der ersten Verpflegungsstation auf der Laufstrecke nach einem Sportgetränk. Ich verschluckte mich so stark, dass ich kurz darauf Seitenstechen bekam. Diese kleine, aber lästige Plage liess mich bis ins Ziel nicht mehr los und ich konnte meine Leistung auf der Laufstrecke nicht wie gewünscht zeigen. Schlussendlich schaute der dritte Rang beim Ironmännli heraus. Für die Zwischenfälle, die ich in diesem Triathlon hatte, eine gute Leistung. Trotzdem ein Wettkampf zum Abhaken.

Rennbericht Nando:

Ich startete bereits um 10:43. Beim Schwimmen fand auch ich den Rhythmus überhaupt nicht und die Zeit war auch dementsprechend. Auf dem Rad fühlte ich mich schon wohler und die 20 km waren sehr schnell vorbei. Meist ein gutes Zeichen. Ich freute mich auf den abschliessenden Lauf. Doch bereits auf der ersten Runde passierte mir ein Missgeschick: statt auf die zweite Runde zu gehen, bog ich ins Ziel ab. Ich bemerkte den Fehler schnell und fand den Weg zurück auf die Strecke. Trotz dieses Zwischenfalles konnte ich mit 16:00 die 8. beste Laufzeit Overall erreichen. Am Schluss resultierte ein 3. Rang in der Kategorie und der 24. Platz Overall.