Unser Teamfahrer: Patrick Heinze

Patrick (Päz) Heinze stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: Erholung, Freiheit, Wettkampf

Meine Stärken: lange Rennen

Mein Handicap: trainiere nicht sehr strukturiert!

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Hochhamm Schönengrund

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: Nationalparkmarathon 2017

Meine Ziele 2018: Top 3 Ostschweizer Bikecup

Mein Highlight im 2018: Sommer-Challange 2018

Mich siehst du am meisten: auf meinem VELO

Mein Motto: geniesse den Tag wie er kommt!

 

 

 

Black Forest ULTRA – Das Rennen war 40km zu lang

Bericht von Marcel Rieser:
Zum zweiten Mal stand ich am Sonntag, 17. Juni in Kirchzarten am Start zum Black Forest ULTRA Bike Marathon. Wie letztes Jahr entschied ich mich für die Ultra Strecke über 114 km mit 3150 hm. Voll motiviert stand ich um 07.00 Uhr im Block 2 am Start (nicht wie bei der ersten Teilnahme im letzten Jahr im Block 15). Um 7.01 Uhr konnte unser Block bei idealen Wetterverhältnissen losfahren. Das Tempo war von Anfang an sehr hoch und ich konnte in einer grösseren Gruppe mitfahren. In Hinterzarten nach 30 km lag ich auf dem 10. Platz (Senioren 3). Nach etwa 60 km merkte ich, dass meine Kräfte langsam nachliessen und ich das Tempo nicht mehr halten konnte.

Die Kräfte verliessen mich dann aber nicht langsam, sondern waren plötzlich weg und es ging nicht mehr viel. Die letzten 40 km musste ich leiden und jeder Aufstieg war ein Kampf mit mir selbst.

Nach 5:43:05 kam ich doch noch ins Ziel und war auf dem 37 Rang (von 248 ) der Senioren 3 rangiert. Ich brauchte für die gleiche Strecke ca. 30 Minuten länger als letztes Jahr.

Mit dem Resultat bin ich nicht ganz zufrieden, bin aber ohne Sturz und Defekt ans iel gekommen.

Powerman Duathlon in Tramelan – 10. Juni

Bericht von Elias Bertsch:

Erstmals wurde dieses Jahr die Schweizer Meisterschaft im Mitteldistanz Duathlon in Tramelan BE durchgeführt.

Ein wunderschöner Wettkampf durch verschlafene Jurassier-Dörfchen und an glockenschwingenden Fans vorbei. Dies lockte gar einige begeisterte Multisportler vom Ironman in Rapperswil weg.

 

Die erste 10 km lange Laufstrecke behielt das Feld ziemlich kompakt zusammen und mit 38 Minuten wechselte ich als vierter Age Grouper aufs Velo. Und dort ging gleich die Post ab. Mit einem Anstieg von bis zu 15% brennten die Oberschenkel schon nach 10 Minuten Fahrzeit. Das Schöne daran? – die 20 km lange Radrunde wurde gleich dreimal in Angriff genommen.

Im Rollabschnitt wurde ich nochmals überholt und konnte nach einem 1:50 h langen Veloabschnitt als 5. Auf die 2. Laufstrecke wechseln.

Der 2. Lauf war gespickt mit Höhenmetern und auf den schlammigen Waldwegen zahlten sich die Trailschuhe aus. So konnte ich nochmal auf Rang 3 innerhalb von allen Age-Groupern aufholen. Zeit für die letzten 10km: 47 min.

Mit einem etwas durchnässten und dreckigen Vesto Zeitfahranzug (umfunktioniert zum Duathlonanzug) und einem Vizeschweizermeistertitel in der Kategorie Männlich 18-34 Jahre im Gepäck ging es hundemüde nach Hause.

Kreuzegg Classic – 2. Juni

Gemäss Marcel war dies:

. Bike-Rennen Bütschwil -Kreuzegg

. 14,4 km und 850 Hm

. perfektes Bikewetter

. knapp 57 Minuten kämpfen

. ein Platz auf dem Podest (Rang 3)

. eine Kaffee nach dem Rennen im Bergrestaurant

. eine schöne Biketour via Hulftegg zurück nach Bütschwil

. ein schöner Rennsamstag !!

Elsa Biketrophy – 3. Juni

Der Bericht von Päz:

Mit folgenden Worten wird der Bike-Marathon vom Estavayer beschrieben:

60 Kilometer: Eine anspruchsvolle Strecke für versierte, gut trainierte Radfahrer. Höhenunterschied in der Steigung 1’791 Meter. Die nervöse Strecke ist auf allen Abschnitten eine Herausforderung. Im Schnitt wird diese Strecke in 3 bis 4 Stunden absolviert.

 

Genau so, wie beschrieben wurde das Rennen auch. Im grossen Feld, mit neutralisiertem Start, ging es durch die Strassen von Estavayer. Am Dorfrand verabschiedeten sich die Motorräder an der Spitze und das Rennen konnte so richtig losgehen. Keine Steigung war länger als 200hm am Stück, keine Gerade war länger als 500m bis zur nächsten scharfen Richtungsänderung. Jeder Hügel in der Umgebung wurde sicher zwei Mal von einer anderen Seite angefahren. Aber die vielen kurzen Single-Trails machten das Rennen richtig spannend.

Das Einteilen der Kräfte war bei diesem hohen Tempo ein schwieriges Unterfangen, daher schwanden diese nach 50km  und die ersten Krampferscheinungen machten sich bemerkbar.

Aber mit Sicht auf den Neuenburger-See und den Stadttoren von Estavayer reichten die Kräfte, um das Ziel nach 2:51:00 zu erreichen.

Mit dieser Zeit platzierte ich mich in meiner Kategorie auf dem  8. und in der Overallwertung auf dem 46. Platz. Hier zu der Rangliste.

Unser Teamfahrer: Norbert Germann (Törsch)

Norbert Germann stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: …Pura Vida.

Meine Stärken: Willenskraft.

Mein Handicap: 6 Kilogramm.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Lömmenschwil/Münsterlingen/Romanshorn/Lömmenschwil

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: Finisher Gigathlon Single 2015.

Meine Ziele 2018: Gut vorbereitet ins 2019.

Mein Highlight im 2018: Familie geniessen (sportliche Pause).

Mich siehst du am meisten: Auf meinem BMC.

Mein Motto: Ziele sind da um sie zu erreichen.

 

 

Bike Cup Savogning – 28. Mai

Der Bericht von Päz:

Bei wunderbaren Bedingungen fand am 26.5. der Bike-Cup in Savognin statt. Dabei waren 5 Runden mit einer Totaldistanz von 18.1 km zu absolvieren.

Die nicht allzu anspruchsvolle Strecke versprach ein schnelles Rennen. Allerdings hat der Veranstalter die Strecke mit einem Rock-Garden und einigen künstlichen Hindernissen attraktiver gestaltet.

Vom Start weg konnte ich mich in der Verfolgergruppe der Spitze einreihen und im Windschatten dieser, ohne die Kräfte zu verpuffen, durch die erste Runde ziehen.

Ab der zweiten Runde lichtete sich unsere Gruppe und zu zweit spulten wir die weiteren Runden bis zum Ziel ab, denn der Rockgarden und die grosse Hitze forderten einige Opfer!

Als dritter überquerte ich die Ziellinie und durfte daher da s zweite Mal in dieser Saison das Podium besteigen.

 

Unser Teamfahrer: Elias Bertsch

Elias Bertsch stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: Verbunden mit einem Gefühl von Freiheit – Lebensfreude und Leidenschaft.

Mein Handicap: Technische Feinheiten in der Werkstatt und auf der Strasse.

Meine Stärken: Alles ab 4% aufwärts und das Lächeln dabei nie verlieren.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Von Trogen zum St. Anton und von da aus beliebig erweitern (Rheintal oder Appenzeller Vorderland). Auf der Strasse, versteht sich.

Meine Ziele 2018: In der Swiss Duathlon Serie schneller sein als letztes Jahr. Den Powerman Zofingen und das Radbergrennen Andeer-Juf.

Mein Highlight 2018: Der Powerman Zofingen.

Mein grösster Erfolg: Am Radbergrennen Andeer-Juf habe ich Jolanda Neff geschlagen und war Kategoriensieger U20 (der Trophäen-Granitstein hat einen besonderen Platz zuhause.)

Mich siehst du am meisten: In Vestoklamotten auf dem Renn- oder Triathlonvelo.

Das macht mich rasend: „Karrenschmiere“ auf meinen schönen leuchtgelben Team Socken.

Mein Motto: „Mer tuet jo sus nüt.“

 

Unsere Teamfahrer

Herzlichen Dank unseren Teamfahrern für die Unterstützung am Auffahrtslauf. …

Ohne diese coole Truppe und das Mitwirken unserer Mitarbeiter wäre dies gar nicht möglich.

Vesto Teamfahrer

Unser Teamfahrer Marcel Rieser

Marcel Rieser stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: …Leidenschaft!

Meine Stärken: Bergauffahren.

Mein Handicap: Sprünge mit dem Bike.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Trails rund um den Tannenberg und entlang der Sitter.

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: 3 Gesamtsiege am Ostschweizer Bike Cup.

Mich siehst du am meisten in/auf/beim/ etc.: Mit dem Bike auf den Trails rund um St. Gallen.

Mein Motto: Vollgas so lange es geht.