Iron-Bike in Einsiedeln

Für Patrick war Einsiedeln das letzte Rennen einer erfolgreichen Saison und er wollte es mit dem Start auf der Langdistanz nochmals richtig wissen. Die Strecke in Einsiedeln rund um den Sihlsee ist zum Saisonschluss nochmals extrem fordernd sowie auch bekannt und berüchtigt, dass die Muskeln sich in Form von Krämpfen ziemlich quer stellen können. Die Krampfhexe besuchte Patrick auf der zweiten Streckenhälfte ziemlich heftig, dennoch konnte er das Rennen mit einer tollen Zeit von 6 Std. 15 Minuten (6:15.04,8) auf dem 27. Rang beenden.

Hier sein Bericht:

Iron Bike Race Einsiedeln 101km, 3700hm, 30.9.2018

Als Dessert der Saison 2018 stand das längste Rennen auf dem Programm. Das Rennen rund um den Sihlsee war mir bis dahin total unbekannt und auch zeitlich hat es nie gereicht, Teile der Strecke abzufahren.

So stand ich morgens um 8.00 Uhr gespannt an der Startlinie. Mit dem Startschuss rollte das ganze Feld mit Elitefahrern und uns Wurst und Brot-Athleten die ersten 8km dem Sihlsee entlang. Dann folgten die ersten Hügel wie Etzel, Alp Grueb, Sattelegg/Buel und Wisstannen.  Ab Km 50 führte die Strecke dem Talboden über Studen nach Unteriberg wo der nächste gnadenlose Aufstieg auf uns wartete. Kurz vor dem Adlerhost auf 1450m, durfte ich miterleben, wie ein Konkurrent sich doch ein wenig zu viel Gel und Riegel in seinen Körper gedrückt hatte, denn er musste sich übergeben!!

Doch leider währte die Freude und Zuversicht über eine gute Zeit und Rangierung nicht mehr lange, denn kurze Zeit später (Km70)verkrampften sich beide Beine so stark, dass an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken war. 5 Minuten lang hing ich über dem Bike und versuchte vergebens, das Bein über das Bike zu bringen, ohne dass ein Krampf im linken oder rechten Bein mich daran hinderte. Nach einer gefühlten Ewigkeit und der Einnahme von Shots und Gel ging es ganz langsam weiter bis zu dem höchsten Punkt des Tages, dem Spirstock ( 1771müM). Die lautstarken Anfeuerungsrufe der vielen Zuschauer liessen den Frust ein wenig vergessen und die Einsicht, dass das Erreichen des Ziels auch etwas zählt, liess meinen Frust etwas vergessen und somit konnte ich die folgenden, knüppelharten Abfahrten (ein Fully wäre dankbar gewesen) bis zum Fusse vom Myten in Bruni doch wieder geniessen.

Nach 6:15:04h, Rang 27. / Overall 81., war ich zurück in Einsiedeln, nicht zufrieden über den Tag, aber doch glücklich über einen gelungenen Saisonabschluss.

Für Urs und Käthy war es das erste Rennen im Jahr 2018 – zusammen starteten sie auf der 53-km Strecke in der Sie&Er Kategorie. Auch Urs hatte mit der Krampfhexe zu tun und der Fight um den letzten Podestplatz konnten die Beiden kurz vor dem Ziel entscheiden. Hier der Bericht von Käthy

Profix Swiss-Cup Lugano, 22. September 2018

Swissbikecup in Lugano, schönes Wetter  verbunden mit einer kleinen Reise weiter nach Italien. Daher nichts wie los nach Lugano!

Der Rundkurs befindet sich oberhalb von Lugano im malerischen Tessiner Dorf Carona.

Die Strecke verläuft in wunderschönen Wäldern und zu guter Letzt führt sie durch die örtliche Badi, in der jeder Stein und Fels, zwischen den Liegewiesen als natürliches Hindernis genutzt wurde. Das Rennen ist daher sehr anspruchsvoll und es bedarf während der gesamten Runde volle Konzentration. Es galt 4 Runden zu absolvieren.

Da es erst mein zweiter Swisscup in diesem Jahr war, musste ich natürlich am Schluss starten, aber im Verlauf vom ersten Aufstieg konnte ich doch einige Plätze gut machen und in den folgenden Abfahrten nochmals.

In der zweiten Runde wollten meine Beine aber leider den runden Tritt nicht mehr so recht finden und ich musste mich mit Position halten begnügen. Zu guter Letzt schlitzte ich mir in der 3. Runde noch die Seitenflanke vom Pneu auf, womit das Rennen gelaufen war.

Das feine Essen am See in Italien liess den Frust schnell vergessen!

Päz

Saisonfinale Bike-Cup Altstätten

Am Sonntag 2. September fand in Altstätten das Saisonfinale vom Ostschweizer Bike-Cup statt. Dabei waren 4 Runden mit 500 hm und 16 km in den Rebbergen vor Altstätten zu bewältigen.

Um in der Gesamtwertung weiterhin auf das Podest zu kommen, war eine Platzierung unter den ersten 5 ganz wichtig.  Allerdings ist die Geschichte vom Rennen schnell erzählt, denn nach 1 Minute Fahrzeit folgte der erste ultrasteile Aufstieg, bei dem sich die ersten 3 Fahrer bereits deutlich absetzen konnten. Da der  Fahrer hinter mir das restliche Feld im Aufstieg aufhielt, war das Rennen schon so gut wie gelaufen. Die restlichen 45 Minuten galt es, falls ein Fahrer vor mir doch noch Schwächen oder andere Probleme aufweisen würde, möglichst nahe dran zu bleiben und nach hinten weiterhin genügend Vorsprung zu behalten. Mit einer Zeit von 45:25 und einem Rückstand von 2 Minuten auf den Sieger konnte ich den 4. Platz sicher nach Hause bringen.

In der Gesamtwertung konnte ich dabei den 2. Schlussrang sichern!

 

Eiger Bike Challenge, 12. August 2018

Dieses Wochenende fand die Eiger Bike Challenge in Grindelwald statt. Mit dem herrlichen Panorama bei top Bedingungen zählt dieser Marathon zu den Highlights der Saison. Das Rennen ist bekannt für die wellige Topografie. Mit einer Distanz von 55km auf 2400hm auf der mittleren Strecke sind wenig flache Passagen zu finden.

 

Rebecca ist um 08.15 Uhr in Grund bei der Männlichenbahn gestartet und fand kurz nach dem Start im langen Aufstieg zur Grossen Scheidegg schnell ins Rennen. Danach konnte sie ihr Tempo gut halten und ohne weiteren Zwischenfälle nach 4h14min die Ziellinie zurück in Grindelwald überqueren. Mit dieser Zeit erreichte sie Overall den 16. und in der Kategorie den 6. Schlussrang.

 

Nächste Station der Garmin Marathon Serie ist der National – Bikemarathon im Engadin.

Trail-Trophy Flims-Laax, 3.-5.8.2018

Auch dieses Jahr suchte ich zusammen mit Roman Jäger (Radsport Frei Team)die Abwechslung zu den gewohnten Rennen die wir normalerweise bestreiten und gönnten uns eine gehörige Portion  Adrenalin an dem Enduro-Rennen in Flims-Laax.

 

Ausrüstung mit Protektoren und Fullface-Helm sowie Protektoren-Rucksack  standen wir am Freitag-Nachmittag  am Start. Dabei galt es 3 Stages mit einer Fahrzeit von 1.5-2.5 min. in der Region Cauma-und Crestasee zu fahren. Die Trails waren Waldtrails, die wir auch aus unserer Region gut kennen. Die Überführungsetappen konnten in gemächlichem Tempo absolviert werden.

 

Ab 21.30 startete dann der Night-Ride. Mit Scheinwerfern bewaffnet fuhren wir die den Berg hoch, wo die letzte Stage des Tages auf uns wartete. Dieses Mal entschied sich der Veranstalter den unteren Teil vom Runca Trail (Teil 3) als Stage zu nehmen, was bei mir eine Fahrzeit von knapp 3 Minuten ergab.

 

Am Samstag fuhren  wir mit der Bahn direkt Richtung Einstieg vom bekannten Runca-Trail. In 2 Stages aufgeteilt rasten wir den mit Anliegern und Sprüngen gebauten Trail Richtung Tal. Von da an wurde es so richtig anstrengend. Trotz Hilfe einer Seilbahn und einem Teller Spaghetti  auf dem Grauberg mussten ca. 700hm bis zum Vorabgletscher erklommen werden. Von da an ging es so richtig zur Sache.  Stage 7 startete unmittelbar unter dem Gletscher. Der Untergrund wechselte dabei auf Fels und Schotter. Auf einem sensationellen Trail mit einer Fahrzeit von fast  5 Minuten ein Feuerwerk an technischen Klippen und Speedelementen. Bis ins Tal folgten nochmals zwei Stages.

 

Der Sonntag startete auf dem Crap Sogn Gion, wo wir sogleich nochmals einige Höhenmeter weiter hoch kurbelten. Über ein Seitental folgte die erste Stage vom Tag. Tiefe Fahrrinnen und grosse Steinbrocken prägten die Strecke. Im Anschluss ging es nochmals  via Crap Sogn Gion auf den Never End Trail, wo wir die letzten 2 Stage’s absolvierten.  Mit einer Gesamtfahrzeit von 42:00 belegte ich in der Kategorie Super Master den 10. Platz, für mich erfreulich war aber die Stage 6 wo ich die schnellste Zeit meiner Kategorie in den RuncaTrail knalle.

 

Wirklich ein super Event! Perfekt organisiert, sensationelle Trails und lockere Typen im Teilnehmerfeld.

Päz

 

Unsere Teamfahrerin: Käthy Eisenhut

Käthy Eisenhut stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: Auschecken aus dem Arbeitsalltag, es fördert meine Vitalität und härtet mich ab

Meine Stärken: Epische Trails

Mein Handicap: Lange, steile Anstiege

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: In Fall-Linie vom Töni nach Altstätten runter

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: SWISS EPIC – alle drei Teilnahmen – EPISCH und unvergesslich, obwohl sehr hart am Limit

Meine Ziele 2018: Möglichst nicht einrosten

Mein Highlight im 2018: Mal keinen Plan zu haben und nach Lust und Laune angreifen

Mich siehst du am meisten: Auf 2 Rädern oder im Büro

Das macht mich rasend: : Wenn das Telefon beim Biken klingelt

Mein Motto: Lebe deinen Traum!

 

 

 

Sommer-Challenge, 14. Juli 2018

Bei den ersten Training-Kilometern in diesem Frühjahr reifte bei Roman Jäger und mir die Idee zu einer Sommer-Challenge. Allerdings wollten wir dabei möglichst viele Facetten vom Radsport darin enthalten haben. So entwickelte sich die Idee den Grenzübergang vom Schweizertor in das benachbarte Österreich als Hauptziel zu nutzen.

Am 14. Juli starteten wir um 4.30 Uhr in Appenzell mit unseren Rennvelos. Der Weg führte uns über Oberriet auf den Rheindamm und weiter nach Fläsch. Dort trafen wir das erste Mal den Vesto-Bus der uns bei der Tour mit Bike’s und Verpflegung begleitete. Ohne Licht und mit leichter Bekleidung ging es nun weiter nach Schiers. Nach 80 km wechselten wir nun auf die leichten Bike’s, um uns den ersten Anstieg von über 100hm nach St.Antönien zu erleichtern. Ab Pany nutzen wir die Route vom Bike-Master’s, das seit einigen Jahre leider nicht mehr stattfindet. Leider erwischten wir dabei auch noch einiges an Regen, obwohl die Wetterprognose höchstens Gewitter am späteren Nachmittag vorher gesagt hatte.

Nach einer Fahrzeit von 4:15h kamen wir in St.Antönien an und nutzen den Service vom Vesto-Bus mit Speis und Trank und einem weiteren Velowechsel auf das Fully mit viel Federweg.

Allerdings musste zuerst ein weiterer kräftezehrender Aufstieg  hoch zum Bergli bewältigt werden. Über viele Spitzkehren verläuft die Teerstrasse bis auf über 2000m hoch. Bei Km 98 wechselte der Untergrund nun definitiv in Gelände, das uns richtig Spass machte. Auf einem schönen Singletrail ging es die letzten 200 hm hoch zur Carschinahütte. Mit dem Eintreffen in der Hütte besserte auch das Wetter sofort. Bei strahlendem Sonnenschein und einer kleinen Stärkung  für den Magen, genossen wir die Aussicht.

Der Trail führt nun weiter in einem steten auf und ab. Zur rechten Seite das gewaltig Felsmassiv von der Sulz-und Drusenfluh vor uns der Blick Richtung Schesaplana.

Dank den diversen Fotostopps hatten wir, trotz den fordernden Trails, genug Zeit, die Landschaft zu geniessen. Nach 6 km erblickten wir das erste Mal unser Tagesziel, das Schweizertor.

Dabei musste ca.  die letzten  50hm das Bike auf dem Rucksack getragen werden, um die eine Hand für Leiter und Stahlseile frei zu haben. Nach dem Grenzübergang nach Österreich folgte der spannende Teil der Biketour. Ab Schweizertor bis zum Lünersee gibt es so gut wie keine Infos im Internet.

So wurde uns bald klar, dass der nächste Aufstieg von 180 hm zum Verajöchle nur zu Fuss erreichbar sein wird, also schulterten wir ein weiteres Mal die Bikes und machten uns auf den Weg. Da es in dieser Umgebung auch einige Berghütten gibt, die zu mehrtägigen Bergtouren einladen, waren jetzt die Trails auch stark mit Wanderer besucht. Auf 2320müM war auch der höchste Punkt der Tour überwunden und der Trail, der sich uns bis zum Lünersee zeigte, bescherte uns ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Steil, steinig und verblockt zeigt sich der Trail im oberen Teil, später mit mehr Flow, folgten die letzten Meter bis zum Lünersee. Da zu diesem Stausee auf 1950müm eine Seilbahn führt war der  Rundweg um den See stark mit Wanderern und „Flaniervolk“ besucht, da wir aber die einzigen Biker waren, störte sich auch niemand an uns.

 

Der letzte Trail vom Stausee bis nach Brand (1045müM)hatte es nochmals in sich. Steil und mit viel losem Schotter forderte der Trail einiges von Mensch und Material und uns war auch bald klar, warum es kaum Biker hier oben gab.

Da wir doch sehr viele Trailkilometer in den Beinen hatten und die Zeit auch schon stark fortgeschritten war, entschieden wir uns, die letzen Kilometer nach Brand auf der Strasse runterzusausen.

Nun stand uns einer der letzten Velowechsel  bevor und zusammen mit unseren „Betreuern“ Bea und Saskia genossen wir in Brand eine gemütliche Sonnenterasse, um uns ein letzes Mal zu stärken.

Der letze Teil der Tour führte uns mit dem Rennvelo von Brand nach Feldkirch und weiter nach Oberriet,  Rheineck, Goldach, St.Gallen bis an unser Ziel in Abtwil, wo wir um 19.30 Uhr eintrafen.

Insgesamt absolvierten wir 220 km und 3450hm. Die reine Fahrzeit betrug 11:26:00h.

 

Ein eindrücklicher Tag, mit vielen landschaftlichen Highlights und einem ausgelaugten Körper!!
Es hat sich gelohnt!!
Vielen Dank an Bea und Saskia für die Geduld!!
Vielen Dank an Vesto für den Bus!!

Unser Teamfahrer: Patrick Heinze

Patrick (Päz) Heinze stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: Erholung, Freiheit, Wettkampf

Meine Stärken: lange Rennen

Mein Handicap: trainiere nicht sehr strukturiert!

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Hochhamm Schönengrund

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: Nationalparkmarathon 2017

Meine Ziele 2018: Top 3 Ostschweizer Bikecup

Mein Highlight im 2018: Sommer-Challange 2018

Mich siehst du am meisten: auf meinem VELO

Mein Motto: geniesse den Tag wie er kommt!

 

 

 

Black Forest ULTRA – Das Rennen war 40km zu lang

Bericht von Marcel Rieser:
Zum zweiten Mal stand ich am Sonntag, 17. Juni in Kirchzarten am Start zum Black Forest ULTRA Bike Marathon. Wie letztes Jahr entschied ich mich für die Ultra Strecke über 114 km mit 3150 hm. Voll motiviert stand ich um 07.00 Uhr im Block 2 am Start (nicht wie bei der ersten Teilnahme im letzten Jahr im Block 15). Um 7.01 Uhr konnte unser Block bei idealen Wetterverhältnissen losfahren. Das Tempo war von Anfang an sehr hoch und ich konnte in einer grösseren Gruppe mitfahren. In Hinterzarten nach 30 km lag ich auf dem 10. Platz (Senioren 3). Nach etwa 60 km merkte ich, dass meine Kräfte langsam nachliessen und ich das Tempo nicht mehr halten konnte.

Die Kräfte verliessen mich dann aber nicht langsam, sondern waren plötzlich weg und es ging nicht mehr viel. Die letzten 40 km musste ich leiden und jeder Aufstieg war ein Kampf mit mir selbst.

Nach 5:43:05 kam ich doch noch ins Ziel und war auf dem 37 Rang (von 248 ) der Senioren 3 rangiert. Ich brauchte für die gleiche Strecke ca. 30 Minuten länger als letztes Jahr.

Mit dem Resultat bin ich nicht ganz zufrieden, bin aber ohne Sturz und Defekt ans iel gekommen.

Powerman Duathlon in Tramelan – 10. Juni

Bericht von Elias Bertsch:

Erstmals wurde dieses Jahr die Schweizer Meisterschaft im Mitteldistanz Duathlon in Tramelan BE durchgeführt.

Ein wunderschöner Wettkampf durch verschlafene Jurassier-Dörfchen und an glockenschwingenden Fans vorbei. Dies lockte gar einige begeisterte Multisportler vom Ironman in Rapperswil weg.

 

Die erste 10 km lange Laufstrecke behielt das Feld ziemlich kompakt zusammen und mit 38 Minuten wechselte ich als vierter Age Grouper aufs Velo. Und dort ging gleich die Post ab. Mit einem Anstieg von bis zu 15% brennten die Oberschenkel schon nach 10 Minuten Fahrzeit. Das Schöne daran? – die 20 km lange Radrunde wurde gleich dreimal in Angriff genommen.

Im Rollabschnitt wurde ich nochmals überholt und konnte nach einem 1:50 h langen Veloabschnitt als 5. Auf die 2. Laufstrecke wechseln.

Der 2. Lauf war gespickt mit Höhenmetern und auf den schlammigen Waldwegen zahlten sich die Trailschuhe aus. So konnte ich nochmal auf Rang 3 innerhalb von allen Age-Groupern aufholen. Zeit für die letzten 10km: 47 min.

Mit einem etwas durchnässten und dreckigen Vesto Zeitfahranzug (umfunktioniert zum Duathlonanzug) und einem Vizeschweizermeistertitel in der Kategorie Männlich 18-34 Jahre im Gepäck ging es hundemüde nach Hause.