Unser Teamfahrer: Elias Bertsch

Elias Bertsch stellt sich vor:

 

Velofahren ist für mich: Verbunden mit einem Gefühl von Freiheit – Lebensfreude und Leidenschaft.

Mein Handicap: Technische Feinheiten in der Werkstatt und auf der Strasse.

Meine Stärken: Alles ab 4% aufwärts und das Lächeln dabei nie verlieren.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Von Trogen zum St. Anton und von da aus beliebig erweitern (Rheintal oder Appenzeller Vorderland). Auf der Strasse, versteht sich.

Meine Ziele 2018: In der Swiss Duathlon Serie schneller sein als letztes Jahr. Den Powerman Zofingen und das Radbergrennen Andeer-Juf.

Mein Highlight 2018: Der Powerman Zofingen.

Mein grösster Erfolg: Am Radbergrennen Andeer-Juf habe ich Jolanda Neff geschlagen und war Kategoriensieger U20 (der Trophäen-Granitstein hat einen besonderen Platz zuhause.)

Mich siehst du am meisten: In Vestoklamotten auf dem Renn- oder Triathlonvelo.

Das macht mich rasend: „Karrenschmiere“ auf meinen schönen leuchtgelben Team Socken.

Mein Motto: „Mer tuet jo sus nüt.“

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Unsere Teamfahrer

Herzlichen Dank unseren Teamfahrern für die Unterstützung am Auffahrtslauf. …

Ohne diese coole Truppe und das Mitwirken unserer Mitarbeiter wäre dies gar nicht möglich.

Vesto Teamfahrer

Unser Teamfahrer Marcel Rieser

Marcel Rieser stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: …Leidenschaft!

Meine Stärken: Bergauffahren.

Mein Handicap: Sprünge mit dem Bike.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Trails rund um den Tannenberg und entlang der Sitter.

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: 3 Gesamtsiege am Ostschweizer Bike Cup.

Mich siehst du am meisten in/auf/beim/ etc.: Mit dem Bike auf den Trails rund um St. Gallen.

Mein Motto: Vollgas so lange es geht.

 

Rheintal Duathlon, 29. April 2018

Bericht von Elias Bertsch:

Mit viel Sonne und noch mehr Föhn begrüsste das Rheintal die Duathleten. Da der Wettkampf zum letzten Mal stattfand war das Startfeld dementsprechend gross.

Erstmals muss ich mich dieses Jahr in der Hauptkategorie der Männer 20-34 behaupten. Mit hohem Tempo von Anfang an war es ein sehr harter Wettkampf. Auf dem Rad kämpfte jeder Athlet gegen den Wind und im Laufen jeder gegen die Hitze.

Mit einem 16. Schlussrang bin ich durchaus zufrieden, da das Streckenprofil mir als Bergfahrer nicht sehr liegt.

 

Rennbericht, Thal 28. April 2018

Der Bericht von Marcel:

Bei perfektem Wetter stand ich am 28.04.18 am 2. Rennen vom Stevens Bike Cup Ostschweiz in Thal am Start. Wir mussten 3 Runden à ca. 3.2 km und gut 150 Höhenmeter absolvieren. Kurz nach dem Start wurde ich von einem Fahrer abgedrängt und landete in der Wiese. Ich verlor dadurch sofort einige Ränge und fand mich fast am Schluss des Feldes wieder. Ich konnte mich im ersten Aufstieg rasch wieder nach vorne kämpfen und lag am höchsten Punkt des Rennens etwa auf dem 5. Rang.  Den Rest des Rennens kämpfte ich immer um den 5. oder 6. Rang.  Den Zielstrich überquerte ich schlussendlich als 6. der Kat. Fun Senioren 2.  Es war ein schönes Rennen und mit dem Rang bin ich einigermassen zufrieden.

Der Bericht von Päz:

Trockenes Wetter und angenehme Temperaturen erwarteten uns in Thal zum zweiten Rennen vom Ostschweizer Bike-Cup. Dabei waren

4 Runden mit 163hm und 3.6 km zu bewältigen. Leider war das Starterfeld eher klein aber doch super besetzt.

Vom Start weg ging es in einem zügigen Tempo das erste Mal zum Steinbruch hoch, das jeweils auch der höchste Punkt war. Die folgenden Trails boten einiges an Fahrspass und entschädigten für den langen Anstieg. Das Rennen verlief sehr spannend, da die Konkurrenz immer in Schlagdistanz lag und es einige Positionskämpfe gab.

Mit dem 8. Schlussrang bin ich eigentlich ganz zufrieden, konnte ich doch während der ganzen Renndauer das Tempo hoch halten.

Unsere Teamfahrerin Romina Bollinger

Romina Bollinger stellt sich vor:

 

Velofahren ist für mich: …eine Lebenseinstellung, und macht das Leben einfach noch perfekter!

Meine Stärken: Stark im mentalen Bereich und dem Bewusstsein voll und ganz in den Schmerz gehen zu können.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Rund um den Sonnenberg im traumhaften Thurgau.

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: Erfolgreiches Finish an der Tortour 2015!!

Mich siehst du am meisten in/auf/beim/ etc.: In der Regel schwatzend und voller Tatendrang auf dem 2-Rad!

Das macht mich rasend: Wenn jemand mehr schwatzen kann wie ich auf dem Radel. Das geht gaaaar nicht!

Mein Motto: Du bist OKEY ich bin OKEY!

 

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Bike Marathon in Kempten, 25. April 2018

Bericht von Marcel Rieser:

Bei wunderschönem Wetter stand  ich am Sonntag um 10:00 im  Allgäu am Start zu meinem ersten Marathon der Saison.  Man konnte zwischen der Kurzstrecke (39km/1 Runde) und der Langdistanz (78km/ 2 Runden) wählen. Es starteten alle 400 Teilnehmer gemeinsam und man konnte sich  während dem Rennen noch entscheiden welche Distanz man fahren wollte. Ich hab mich eigentlich am Start schon für die Langdistanz entschieden…

Am Start kam ich problemlos weg und fand schnell eine Gruppe bei der ich das Tempo mithalten konnte. Da es nur wenige Trails und keine langen Aufstiege hatte, war das Tempo sehr hoch. Ich wer von der Gruppe fährt 1 respektive 2 Runden? Nach 1: 24:50 hatten wir die erste Runde absolviert und die Gruppe halbierte sich , so dass wir noch etwa 6 Fahrer waren. Nach etwa einem Drittel der 2. Runde verlor ich in einem Waldstück (ich blieb im einzigen Schlammloch des Rennens stecken!) den Kontakt zur Gruppe. Da die Kräfte auch etwas nachliessen konnte ich die entstandene Lücke nicht mehr schliessen. Etwas später schloss eine Fahrerin zu mir auf und wir fuhren den Rest des Rennens zusammen.

Mit meiner Zeit von 2:54:00 belegte ich in meiner Kategorie (50-60 jährige) den 12. Rang (von 52 klassierten) Meine Durchschnittgeschwindigkeit betrug über 26km/h  (es war ein Bikerennen und kein Strassenrennen). Mit meiner Leistung bin ich zufrieden und bei so schönem Wetter hat es Spass gemacht das Rennen zu fahren. Hier zur Rangliste.

Saisonstart von Elias Bertsch – Gürbetal Duathlon, 22. April 2018

Der Frühling steht im Zenit und das Gürbetal wird erneut zum Schauplatz vom Duathlon Saisonstart. Als erstes steht ein kurzes aber knackiges Zeitfahren auf dem Programm, anschliessend ein Lauf mit Jagdstart, basierend auf der Velozeit.

Auf dem Rad – dieses Jahr estmals mit einer unglaublich schnellen Zeitfahrmaschine (BMC, Argonist) – war ich schnell. Was mich in eine gute Ausgangslage für den Lauf brachte.

Beim Laufen war es vor allem das Hitzemanagement was zählte. Da ich das gut gemeistert hatte, vermochte ich mich nochmals zu steigern und sogar einige Spitzenklasse-Athleten zu überholen.

Mit der 14. Zeit auf dem Rad und dem 11. Laufsplit erkämpfte ich mir Rang 13 in der Kategorie Männer 20-34 von Total 26 Startenden.

Profix Swiss-Cup in Schaan, 21. April

Bericht von Päz:

Wenn schon der Swiss-Cup in der Nähe ist, muss ein Start an diesem Rennen doch sein. Die Strecken an diesem Cup sind doch einiges anspruchsvoller als an anderen Rennen und die Renndauer ist auch um einiges länger. Da ich noch kein Rennen vom Cup gefahren bin, musste ich auch zuhinterst starten.

Vom Start weg  ging es zuerst nur den Berg hoch, bei dem heissen, trockenen Wetter und dem Wissen, dass es 5 Runden zu bewältigen galt, kam der Gedanke doch recht schnell, ob die Kraft dafür überhaupt reicht! Die Abfahrten waren auch alles andere als erholsam, da sie mit Wurzelpassagen und vielen Richtungswechseln gespickt waren. Der Rockgarden und die zwei grossen Sprünge waren dagegen ein „Klacks“.

Bis zum Ende der vierten Runde lief alles noch nach Plan, doch in der letzten Runde war es mit einem kraftvollen Tritt vorbei und es galt nur noch den Platz zu verwalten. Doch leider kam ich wegen eines Mitstreiters zu Fall und verlor dadurch den sicher geglaubten 10. Platz. Mit einer Fahrzeit von 1:20:54 und dem 11. Platz bin ich aber ganz zufrieden und freue mich auf das nächste Rennen in Thal.

….Der Tag wäre noch um einiges entspannter gewesen, hätte ich die Steckachs vom Bike zuhause nicht vergessen!! Vielen Dank nochmals an Jean Luc Halter vom Kaboom Race Team für das Auslehnen von Bike und Steckachse!!

 

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Bike-Team – Saisonstart in Arbon

Das erste Rennen von Stevens Bike Cup. Wie immer in Arbon. Am Ostersamstag.

 

Bericht von Päz:

Die Strecke in Arbon ist sehr flach aber gespickt mit vielen Richtungswechseln und einigen engen Waldpassagen. Daher heisst es vom Start weg Gas zu geben um möglichst weit vorne mitzufahren.
Leider wollte das Wetter nicht so recht mitspielen und der Boden war schon von den Vortagen so durchnässt, dass ein Schlammrennen unausweichlich wurde. Beim Start um 14.00 Uhr hatte der Wettergott die Regenschläusen bereits geschlossen, aber mit 6-7° war es doch  noch sehr kalt.
Nach den ersten Singletrails hängte ich mich an ein schnelles Hinterrad mit dem festen Willen, diesem so lange wie möglich zu folgen. Leider erwischte ich eine kleine Brücke nicht richtig und lag nach 1.2km bereits platt am Boden. Nachdem Fahrer und Bike wieder gerichtet waren, setze ich das Rennen leicht angekratzt fort. Aber bereits in der 2. Runde verrichtete der Antrieb des Bikes den Dienst nur noch bedingt. Das hatte zur Folge, dass jeweils nach einer halben Runde der Dreck aus dem Antrieb entfernt werden musste, damit ich auf den Kiespassagen wieder richtig treten konnte.
Da jedes beendete Rennen in der Regel auch Punkte gibt, fuhr ich trotzdem weiter. Und ich konnte sogar den einen oder anderen Fahrer, welche ähnliche Probleme hatten wieder einholen.

Im Ziel überraschte mich der Speaker mit dem 3. Platz!

Dank der guten Moral und der Unterstützung am Streckenrand war es doch noch ein versöhnlicher Saisonstart. Bis der rechte Oberschenkel jedoch wieder ganz verheilt ist, wird es noch einige Tage brauchen.

 

Bericht von Marcel:

Für mich war es der erste Wettkampf in diesem Jahr. Die Streckenverhältnisse waren wie erwartet nass und schlammig. Das Rennen wurde  desshalb auch um eine Runde gekürzt und wir mussten „nur“ noch 6 Runden absolvieren. Am Start kam ich recht gut weg, hatte dann aber bereits im ersten rutschigen Trail Mühe das Tempo zu halten . Durch das Wegrutschen verlor ich bereits Zeit. Auf den Kieswegen im Waldstück  und im kleinen Aufstieg konnte ich den Rückstand wieder gutmachen und lag zwischendurch auf dem 2. Rang. So ging es die nächsten Runden weiter. In der 4. Runde sprang mir die Kette vom vorderen Kettenblatt und da alles voll Dreck war, konnte ich sie nicht mehr einsetzen. Ich versuchte zuerst die Kette mit dem Getränk aus dem Bidon etwas zu reinigen. Das reichte aber nicht.  Also kletterte ich zum Bach runter und reinigte dort die Kette und das Kettenblatt. Markus hatte im gleichen Moment das gleiche Problem. 2 Vesto Fahrer am Bike waschen während dem Rennen!! Ich verlor dadurch natürlich viel Zeit und fiel auf den 4. Rang zurück. Das Rennen beendete ich mit einer Runde Rückstand auf dem 4. Rang.

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