Alexandre Picard – U23 Duathlon Schweizermeister!

Alexandre Picard hat in Zofingen an der U23 CH-Meisterschaft die GOLDENE geholt. Wir gratulieren ihm herzlich dazu.

 

Kreuzegg-Classic, 18. Mai 2019

18. Mai 2019, Bericht von Marcel Rieser

Am letzten Samstag stand ich in Bütschwil an der Kreuzegg-Classic am Start. Bei diesem Bergrennen sind auf 15 km rund 800 Höhenmeter zu bewältigen. Ich kam am Start gut weg und lag bei der ersten Zwischenzeit nach ca. 8 Km in Krinau auf dem 5. Rang. Auch bei der zweiten Zwischenzeit beim Aelpli, nach etwa 12 km, lag ich immer noch auf dem 5. Rang.

Auf den letzten 3 Kilometern liessen meine Kräfte etwas nach und ich verlor noch 3 Ränge und erreichte somit das Ziel auf der Kreuzegg nach 56 Minuten und  33 Sekunden als 8-er von 18 (Kat. Männer 50). Zwischen dem 4 und  9 Rang betrug die Zeitdifferenz nur 50 Sekunden. Mit einem besseren Schlussspurt wäre noch ein besseres Resultat möglich gewesen.

 

Rangliste Kreuzegg-Classic

 

Stevens Bike Cup Thal

27. April 2019, Bericht von Patrick Heinze

Eine Woche Pause und das nächste Rennen folgt sogleich. 4 Runden à 3.5 km mit total 680 hm galt es zu bewältigen. Bei kaltem, aber einigermassen trockenem Wetter starteten wir zum 2. Rennen vom Cup. Vom Start weg verabschiedeten sich die ersten 4 Fahrer im ersten Aufstieg vom Feld, die hohe Pace konnte ich unmöglich halten. Somit musste ich mich mit dem Halten vom Rang 5 begnügen und die Positionskämpfe mit Fahrern von den anderen Kategorien ausfechten.

 

Anfangs Runde 4 fuhr ich aber immer näher an den viertplatzierten auf, somit entbrannte eine spannende Endphase vom Rennen. Leider konnte ich ihn bis zum höchsten Punkt vom Rennen nicht überholen und in der Abfahrt reichte es leider auch nicht mehr. So musste ich mich mit dem 5. Platz begnügen.

 

Bericht von Marcel Rieser

Am Samstag 27.04.19 startete ich zum 2. Rennen vom Stevens Bike-Cup in Thal. Das Wetter war trotz schlechten Prognosen trocken und die Strecke recht gut befahrbar. Beim Rennen in Thal geht’s die erste Hälfte aufwärts und die zweite Hälfte auf Trails und Wiesen wieder runter zum Ziel. Ich kam am Start gut weg und war als Fünfter am höchsten Punkt.  In der Abfahrt verlor ich wieder etwa 3 Ränge und  etwa 4 weitere Fahrer schlossen zu mir auf. Den 2. Anstieg nahmen wir in einer Gruppe von etwa 6 Fahrern in Angriff. Ich konnte mich im Aufstieg zusammen mit 2 Fahrern wieder etwas absetzen. In der Abfahrt verlor ich wieder ein paar Sekunden, die ich im nächsten Aufstieg fast  wieder gutmachen konnte.

In der letzten Abfahrt konnte ich nichts mehr aufholen und beendete das Rennen auf dem 7. Platz (von 16).

 

Rangliste Thal

 

Stevens Bike Cup Arbon

20. April 2019, Bericht von Marcel Rieser

Bilder: Marcel Rieser und Hubi Müggler

 

Bei schönstem Wetter und trockenem Boden startete ich am Ostersamstag zum 1. Rennen vom Stevens Bike-Cup 2019 in Arbon. Die Strecke mit vielen Richtungsänderungen, schmalen Single Trails zwischen den Bäumen verlangte die volle Konzentration. Wir wurden um 14:01 Uhr zusammen mit den Senioren 1 auf die Strecke geschickt.  Zusammen mit den beiden Fun-Kategorien, die um 14:00 Uhr starteten, waren dann ca. 80 Fahrer auf der engen Strecke unterwegs. Kleine Staus und Behinderungen waren nicht zu vermeiden. Da ich letztes Jahr nicht alle Renen vom Cup gefahren bin musste ich fast von zuhinterst starten, was auf dieser Strecke  ein Nachteil war. Die ersten 2 Runden absolvierte ich problemlos und konnte ein paar Fahrer überholen. In der 3. Runde blieb ich mit dem Lenker an einem Baum hängen und stürzte. Dadurch verlor ich wieder 2 Ränge, die ich bis am Schluss aber wieder gutmachen konnte.

 

Nach 6 Runden überquerte ich die Ziellinie als 12-ter von 21 klassierten. Mit dem Rang bin ich nicht ganz zufrieden obwohl es mir eigentlich gut gelaufen ist.

 

20. April 2019, Bericht von Patrick Heinze

Ostersamstag, trocken und warm. Optimale Bedingungen für den Saisonstart in die Rennsaison 2019. Traditionsgemäss ist die Strecke in Arbon schnell, verwinkelt und flach! Daher konnte nur die Devise sein: schneller Start und sich in keine Stürze verwickeln lassen!

 

Da es 100m nach dem Start bereits den ersten Sturz hinter mir gab, verschaffte es mir bereits ein wenig Luft, der Spitze konnte ich in der ersten Runde einigermassen folgen, musste aber in der zweiten Runde ein wenig Federn lassen. In der 4. Runde überholte mich ein gestürzter Fahrer doch noch, die restlichen Verfolger hielt ich aber auf Distanz. Trotz grossen Bemühungen, konnte ich nach vorne aber nichts mehr ausrichten, 20 Sekunden Rückstand sind eben doch zu viel! Somit reichte es zum 6. Platz, was bei dem grossen Teilnehmerfeld für den Saisonauftakt nicht schlecht ist.

 

Rangliste Arbon

Elias am Walliseller Duathlon

13. April 2019, Bericht von Elias Bertsch

Der erste Duathlon der Serie fand dieses Jahr am 13. April in Wallisellen statt.

Bei grauen Wolken am Himmel und angenehmen 8 Grad ging es am Nachmittag mit einem 40km Kriterium auf dem Rennvelo los. Mit dabei waren auch viele Amateurvelofahrer, die das Ganze nicht als Duathlon absolvierten. Das Rennen war unglaublich schnell, vor und nach jeder Kurve wurde gesprintet um die Position nicht zu verlieren. Bei der letzten Attacke konnte ich gemeinsam mit dem späteren Sieger etwas von der Gruppe loslösen, bis zur letzten Kurve sass ich also noch in zweiter Position leider verschaltete ich mich danach und das ganze führte dazu, dass mich noch zwei Fahrer übersprinteten. Resultat: 4. Rang im ganzen Velorennen und 1. Zwischenrang in der Duathlonwertung.

 

Zwei Stunden später stand ich mehr oder weniger erholt am Start für den 10km «Obiglauf» mit gerade einmal einigen Sekunden Vorsprung auf die wirklich starken Läufer rechnete ich mir nicht viel aus. In der ersten Runde konnte ich meinen Zwischenrang noch auf Platz 3 halten doch mit der zweiten Runde merkte ich, dass ich vielleicht zu viele Körner im Velorennen vergeben habe. Den Lauf beendete ich in 34:17 auf dem 7. Rang, was für einen 4. Rang in der Duathlonwertung sorgte.

 

Alles in allem war das Ganze ein geeigneter Start in die Saison, die Beine sind gut, das Wintertraining wurde erfolgreich absolviert nur an den Taktischen Feinheiten und an der Schnelligkeit muss noch gearbeitet werden.

Iron-Bike in Einsiedeln

Für Patrick war Einsiedeln das letzte Rennen einer erfolgreichen Saison und er wollte es mit dem Start auf der Langdistanz nochmals richtig wissen. Die Strecke in Einsiedeln rund um den Sihlsee ist zum Saisonschluss nochmals extrem fordernd sowie auch bekannt und berüchtigt, dass die Muskeln sich in Form von Krämpfen ziemlich quer stellen können. Die Krampfhexe besuchte Patrick auf der zweiten Streckenhälfte ziemlich heftig, dennoch konnte er das Rennen mit einer tollen Zeit von 6 Std. 15 Minuten (6:15.04,8) auf dem 27. Rang beenden.

Hier sein Bericht:

Iron Bike Race Einsiedeln 101km, 3700hm, 30.9.2018

Als Dessert der Saison 2018 stand das längste Rennen auf dem Programm. Das Rennen rund um den Sihlsee war mir bis dahin total unbekannt und auch zeitlich hat es nie gereicht, Teile der Strecke abzufahren.

So stand ich morgens um 8.00 Uhr gespannt an der Startlinie. Mit dem Startschuss rollte das ganze Feld mit Elitefahrern und uns Wurst und Brot-Athleten die ersten 8km dem Sihlsee entlang. Dann folgten die ersten Hügel wie Etzel, Alp Grueb, Sattelegg/Buel und Wisstannen.  Ab Km 50 führte die Strecke dem Talboden über Studen nach Unteriberg wo der nächste gnadenlose Aufstieg auf uns wartete. Kurz vor dem Adlerhost auf 1450m, durfte ich miterleben, wie ein Konkurrent sich doch ein wenig zu viel Gel und Riegel in seinen Körper gedrückt hatte, denn er musste sich übergeben!!

Doch leider währte die Freude und Zuversicht über eine gute Zeit und Rangierung nicht mehr lange, denn kurze Zeit später (Km70)verkrampften sich beide Beine so stark, dass an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken war. 5 Minuten lang hing ich über dem Bike und versuchte vergebens, das Bein über das Bike zu bringen, ohne dass ein Krampf im linken oder rechten Bein mich daran hinderte. Nach einer gefühlten Ewigkeit und der Einnahme von Shots und Gel ging es ganz langsam weiter bis zu dem höchsten Punkt des Tages, dem Spirstock ( 1771müM). Die lautstarken Anfeuerungsrufe der vielen Zuschauer liessen den Frust ein wenig vergessen und die Einsicht, dass das Erreichen des Ziels auch etwas zählt, liess meinen Frust etwas vergessen und somit konnte ich die folgenden, knüppelharten Abfahrten (ein Fully wäre dankbar gewesen) bis zum Fusse vom Myten in Bruni doch wieder geniessen.

Nach 6:15:04h, Rang 27. / Overall 81., war ich zurück in Einsiedeln, nicht zufrieden über den Tag, aber doch glücklich über einen gelungenen Saisonabschluss.

Für Urs und Käthy war es das erste Rennen im Jahr 2018 – zusammen starteten sie auf der 53-km Strecke in der Sie&Er Kategorie. Auch Urs hatte mit der Krampfhexe zu tun und der Fight um den letzten Podestplatz konnten die Beiden kurz vor dem Ziel entscheiden. Hier der Bericht von Käthy

Profix Swiss-Cup Lugano, 22. September 2018

Swissbikecup in Lugano, schönes Wetter  verbunden mit einer kleinen Reise weiter nach Italien. Daher nichts wie los nach Lugano!

Der Rundkurs befindet sich oberhalb von Lugano im malerischen Tessiner Dorf Carona.

Die Strecke verläuft in wunderschönen Wäldern und zu guter Letzt führt sie durch die örtliche Badi, in der jeder Stein und Fels, zwischen den Liegewiesen als natürliches Hindernis genutzt wurde. Das Rennen ist daher sehr anspruchsvoll und es bedarf während der gesamten Runde volle Konzentration. Es galt 4 Runden zu absolvieren.

Da es erst mein zweiter Swisscup in diesem Jahr war, musste ich natürlich am Schluss starten, aber im Verlauf vom ersten Aufstieg konnte ich doch einige Plätze gut machen und in den folgenden Abfahrten nochmals.

In der zweiten Runde wollten meine Beine aber leider den runden Tritt nicht mehr so recht finden und ich musste mich mit Position halten begnügen. Zu guter Letzt schlitzte ich mir in der 3. Runde noch die Seitenflanke vom Pneu auf, womit das Rennen gelaufen war.

Das feine Essen am See in Italien liess den Frust schnell vergessen!

Päz

Saisonfinale Bike-Cup Altstätten

Am Sonntag 2. September fand in Altstätten das Saisonfinale vom Ostschweizer Bike-Cup statt. Dabei waren 4 Runden mit 500 hm und 16 km in den Rebbergen vor Altstätten zu bewältigen.

Um in der Gesamtwertung weiterhin auf das Podest zu kommen, war eine Platzierung unter den ersten 5 ganz wichtig.  Allerdings ist die Geschichte vom Rennen schnell erzählt, denn nach 1 Minute Fahrzeit folgte der erste ultrasteile Aufstieg, bei dem sich die ersten 3 Fahrer bereits deutlich absetzen konnten. Da der  Fahrer hinter mir das restliche Feld im Aufstieg aufhielt, war das Rennen schon so gut wie gelaufen. Die restlichen 45 Minuten galt es, falls ein Fahrer vor mir doch noch Schwächen oder andere Probleme aufweisen würde, möglichst nahe dran zu bleiben und nach hinten weiterhin genügend Vorsprung zu behalten. Mit einer Zeit von 45:25 und einem Rückstand von 2 Minuten auf den Sieger konnte ich den 4. Platz sicher nach Hause bringen.

In der Gesamtwertung konnte ich dabei den 2. Schlussrang sichern!

 

Eiger Bike Challenge, 12. August 2018

Dieses Wochenende fand die Eiger Bike Challenge in Grindelwald statt. Mit dem herrlichen Panorama bei top Bedingungen zählt dieser Marathon zu den Highlights der Saison. Das Rennen ist bekannt für die wellige Topografie. Mit einer Distanz von 55km auf 2400hm auf der mittleren Strecke sind wenig flache Passagen zu finden.

 

Rebecca ist um 08.15 Uhr in Grund bei der Männlichenbahn gestartet und fand kurz nach dem Start im langen Aufstieg zur Grossen Scheidegg schnell ins Rennen. Danach konnte sie ihr Tempo gut halten und ohne weiteren Zwischenfälle nach 4h14min die Ziellinie zurück in Grindelwald überqueren. Mit dieser Zeit erreichte sie Overall den 16. und in der Kategorie den 6. Schlussrang.

 

Nächste Station der Garmin Marathon Serie ist der National – Bikemarathon im Engadin.

Trail-Trophy Flims-Laax, 3.-5.8.2018

Auch dieses Jahr suchte ich zusammen mit Roman Jäger (Radsport Frei Team)die Abwechslung zu den gewohnten Rennen die wir normalerweise bestreiten und gönnten uns eine gehörige Portion  Adrenalin an dem Enduro-Rennen in Flims-Laax.

 

Ausrüstung mit Protektoren und Fullface-Helm sowie Protektoren-Rucksack  standen wir am Freitag-Nachmittag  am Start. Dabei galt es 3 Stages mit einer Fahrzeit von 1.5-2.5 min. in der Region Cauma-und Crestasee zu fahren. Die Trails waren Waldtrails, die wir auch aus unserer Region gut kennen. Die Überführungsetappen konnten in gemächlichem Tempo absolviert werden.

 

Ab 21.30 startete dann der Night-Ride. Mit Scheinwerfern bewaffnet fuhren wir die den Berg hoch, wo die letzte Stage des Tages auf uns wartete. Dieses Mal entschied sich der Veranstalter den unteren Teil vom Runca Trail (Teil 3) als Stage zu nehmen, was bei mir eine Fahrzeit von knapp 3 Minuten ergab.

 

Am Samstag fuhren  wir mit der Bahn direkt Richtung Einstieg vom bekannten Runca-Trail. In 2 Stages aufgeteilt rasten wir den mit Anliegern und Sprüngen gebauten Trail Richtung Tal. Von da an wurde es so richtig anstrengend. Trotz Hilfe einer Seilbahn und einem Teller Spaghetti  auf dem Grauberg mussten ca. 700hm bis zum Vorabgletscher erklommen werden. Von da an ging es so richtig zur Sache.  Stage 7 startete unmittelbar unter dem Gletscher. Der Untergrund wechselte dabei auf Fels und Schotter. Auf einem sensationellen Trail mit einer Fahrzeit von fast  5 Minuten ein Feuerwerk an technischen Klippen und Speedelementen. Bis ins Tal folgten nochmals zwei Stages.

 

Der Sonntag startete auf dem Crap Sogn Gion, wo wir sogleich nochmals einige Höhenmeter weiter hoch kurbelten. Über ein Seitental folgte die erste Stage vom Tag. Tiefe Fahrrinnen und grosse Steinbrocken prägten die Strecke. Im Anschluss ging es nochmals  via Crap Sogn Gion auf den Never End Trail, wo wir die letzten 2 Stage’s absolvierten.  Mit einer Gesamtfahrzeit von 42:00 belegte ich in der Kategorie Super Master den 10. Platz, für mich erfreulich war aber die Stage 6 wo ich die schnellste Zeit meiner Kategorie in den RuncaTrail knalle.

 

Wirklich ein super Event! Perfekt organisiert, sensationelle Trails und lockere Typen im Teilnehmerfeld.

Päz