Rundstreckenrennen Kaisten

22.06.2019, Bericht von Alessia Sträuli

Am vergangenen Wochenende habe ich kurzfristig am Runstreckenrennen in Kaisten teilgenommen. Mit dem Wissen, dass sich meine Beine noch nicht ganz vom Tönirennen, welches am Mittwoch zuvor stattgefunden hat, erholt haben, stand ich in einer grossen Männergruppe und einer Handvoll Frauen an der Startlinie des Rundstreckenrennens in Kaisten. Anders als ich es gewohnt war startete das Rennen sehr schnell, ich hatte Startschwierigkeiten und musste gleich schon zu Beginn um den Anschluss der Gruppe kämpfen. Das Rennen zählte 17 Runden à 2.1 flachen Kilometern. 17 Runden, die mir endlos vorkamen, nicht zuletzt, weil ich den Anschluss an das Feld verloren hatte und ich dann nicht nur gegen meine trägen Beine, sondern auch gegen den Gegenwind ankämpfen musste. Trotz der unzufriedenstellenden Leistung hat es dennoch auf den 2. Rang bei den Damen gereicht.

 

Resultate

Bike Rennen Lenzerheide

22.06.2019, Bericht von Marcel Rieser

Das 5. Rennen vom Stevens Bike Cup fand in der Biathlon Arena in Lenzerheide statt.  Bei mir passte an diesem Rennen gar nichts. Bei Regen und einer schlammigen, rutschigen Strecke stürzte ich bereits in der ersten Besichtigungsrunde und hatte anschliessend Schmerzen in der Brust und in der Wade. Ich ging trotzdem an den Start und war bereits nach dem ersten Aufstieg an letzter Stelle. Mit den rutschigen Verhältnissen konnte ich mich nicht anfreunden  und belegte nach 5 Runden den 11.Rang (von 12).

Ein Rennen zum vergessen (wenn dann die Schmerzen weg sind).

 

22.06.2019, Bericht von Päz Heinze

Bei äusserst garstigen Bedingungen mussten wir sechs  kurze Runden auf einem leicht kupierten Kurs in Angriff nehmen. Bis zum Start regnete es intensiv, womit die Strecke extrem schmierig wurde. Grundsätzlich habe ich diese Bedingungen gern und sobald Mensch und Maschine mal nass sind, spielt der Dreck eh keine Rolle mehr!

Leider funktionierte mein Körper und Geist während des Rennens überhaupt nicht. Die Beine waren leer und der Kopf auch noch nicht so richtig beim Rennen angekommen. Schade, denn der dritte Platz wäre auf dem Präsentierteller gelegen und mit normaler Form sicher zu erreichen gewesen.

Nach knapp 52 Minuten kam ich als vierter meiner Kategorie ins Ziel.

Aber was soll’s! Beim nächsten Rennen wird’s sicher wieder besser.

 

Resultate<

Bilder: @Müggler

Tour de Suisse Challenge 2019

Noch nicht ganz bewusst, was uns erwarten wird, haben sich Käthy und Alessia für die Tour de Suisse Challenge in Langnau im Emmental angemeldet. Mit grosser Vorfreude, nicht zuletzt, um ein Hauch Profibedingungen zu erleben und einen 1:1 Vergleich mit den ganz Grossen machen zu können, starteten wir ein Wochenende voller neuen Erfahrungen, Schweisstropfen, guten Bedingungen, …

Zeitfahren, 1. Etappe, Samstag, 15. Juni (9.5 km, 58 hm)

Die Startzeit strikt vorgegeben, im 15 Sekunden Intervall getaktet, reihten wir uns in der Startreihe ein. Bereit auf der Startrampe in Langnau i.E. und eine flache Strecke von 9,5 km des Prologs lag noch vor uns… Käthys Wattmesser meldete 700 Watt beim Start eines Kampfs gegen die Zeit und Kräfte. Mit dem letzten Atem kamen wir nach gut 16 Minuten ins Ziel, was für Alessia für den zweiten Rang in der Hauptklasse reichte. Ausgefahren und wieder gestärkt durch eine Portion Pasta, haben wir uns als Vorbereitung für Morgen auf Streckenbesichtigung begeben.

2. Etappe, Sonntag, 16. Juni (80.6 km, 994 hm)

Mit dem leichten Hintergedanken an die 18% Steigung, die wir heute noch zweimal überwinden müssen, um ins Ziel zu gelangen, haben wir uns im ersten Drittel in den Startblock eingestellt. Vor uns lagen zwei Runden rund um Langnau mit dem Bergpreis von Röthenburg i.E. hinauf zum Chuderhüsi. Bevor wir uns jedoch auf den Aufstieg einstellen konnten, ging es mit hohem Tempo, aus dem Dorfinnern heraus. Wir haben uns beide gut im Feld eingefunden, da kam es schon zum ersten Crash, bei dem Käthy so stark ausgebremst wurde, dass Sie den Anschluss zum führenden Feld nicht mehr gefunden hatte. Alessia, nicht ganz so stark ausgebremst worden, konnte wieder aufschliessen und mit der ersten Gruppe mithalten. Ohne weitere grosse Zwischenfälle haben wir uns gut im Renngeschehen eingemischt. Mit letzten Kräften, im Zickzack das Chuderhüsi überwunden, haben wir nochmals Vollgas gegeben und es beide auf den dritten Rang in unserer AK ins Ziel geschafft.

 

Rangliste Tourwertung
Rangliste Einzelzeitfahren
Rangliste Strassenrennen

1000 Tode – Hero Dolomiten Bike Marathon

Bericht von Marcel Gabathuler

 

Wieso machst du das?? Ich höre auf und verschenke das Bike!! Nie mehr mache ich so was!! Der Hero Dolomiten Bike Marathon vom 15. Juni 2019 in Wolkenstein bot alles, was ein Bikerherz wünscht…oder auch nicht wünscht. Ich habe schon einige Geschichten über den Marathon gehört und wollte das Rennen unbedingt einmal fahren. Die Gegend rund um den Sellastock ist wirklich wunderschön und es lohnt sich, nur schon aufgrund der imposanten Bergwelt, die Gegend zu besuchen.

Der Marathon mit 86 km und 4500 hm hat bereits aufgrund seiner Grunddaten etwas Abschreckendes, aber so richtig grausam, wird es unterwegs. Eine längere Strecke, welche nicht hoch oder runter geht, gibt es nicht. Und wenn es hoch geht, geht es steil hoch! Bereits kurz nach dem Start spürte ich, dass meine Beine nicht die Besten sind, trotzdem versuchte ich, die ersten beiden Anstiege in einer grösseren Gruppe mitzufahren. Dies rächte sich beim dritten Anstieg (dem Schafrichter, hinauf zum Sourass). Mich verliessen die Kräfte, weshalb ein ziemlich langer Fussmarsch mit Bikebegleitung anstand. Das Problem war, dass zu diesem Zeitpunkt erst die Hälfte der 86 km vorbei war. Eben, genau jetzt kommen unweigerlich alle möglichen Gedanken ins Spiel! Irgendwie habe ich es trotzdem nach oben geschafft. Nach einer kurzen Verpflegungspause rollte ich weiter und schaute mich nach dem kürzesten Weg Richtung Wolkenstein um. Ich hatte den Plan gefasst, aus dem Rennen auszusteigen. Da aber nirgends ein entsprechender Hinweis zu finden war, musste ich wohl oder übel das Rennen weiterfahren. Zum Glück verlief die Strecke danach auf einem coolen Singeltrail, was die Lebensfreude wieder etwas zurückbrachte. Der letzte grosse Anstieg stand aber noch bevor und dieser hatte es nochmals in sich. Meine Beine waren leer und an allen möglichen Stellen machten sich Krämpfe bemerkbar. Wiegetritt fahren war nicht mehr möglich, da sich sonst die Füsse in den Schuhen verkrampften (blödes Gefühl..). Janu, irgendwie kam ich auch über den letzten Anstieg und somit lag das Ziel wieder in Reichweite. Ich kämpfte mich mit letzter Kraft über die letzten Anstiege und für nach 8 Stunden und 15 Minuten völlig kaputt über die Ziellinie (Rang 80 in meiner Kategorie). Wenn mich jemand nach dem Rennen gefragt hätte, ob ich das wieder machen werde, hätte ich ohne zu überlegen «Nein, nie mehr» gesagt, doch nun beim Schreiben dieses Berichts bin ich mir da nicht mehr so sicher…

Night Race Hard, 8. Juni 2019

8. Juni 2019, Bericht von Marcel Rieser

Das Night Race in  Hard fand am Abend (Start ca. 20.00 Uhr) auf einer Wiese am See statt. Die Strecke besteht aus einer etwa 300m langen Wiesengerade und sonst nur aus Kurven, Ecken, Rampen aus Paletten und sonstigen künstlichen Hindernissen. Es waren ca. 80 Fahrer gleichzeitig auf der ca. 1 km langen Runde unterwegs (U17 bis Elite). Es herrschte dadurch entsprechend viel Verkehr und ein Überholen war recht schwierig. Mir lag dieses Rennen nicht besonders gut. Ich wurde nach einer Stunde (18 Runden) bremsen, kurvenfahren, antreten, Vorderrad hochheben, Hindernisse überspringen 10 von 13 in unserer Kategorie. Die Stimmung mit Sonnenuntergang am See, Finnenkerzen und vielen Zuschauern an der Strecke war aber schön.

 

Bericht von Päz

Für das vierte Rennen vom Ostschweizer Bike-Cup mussten wir ins grenznahe Hard nach Österreich reisen. Das Renngelände war ein Wiesenpark direkt am See, sehr idyllisch gelegen, aber Singletrails und knifflige Waldpassagen mussten wir hier sicher nicht suchen. Eine lange Wiesengerade von ca. 300m, ansonsten bestand der Kurs aus Kurven und Ecken mit Palettenrampen und sonstigen Hindernissen. Die Renndauer sollte 60 Min + eine Runde dauern. Zusätzlich starteten 80 Teilnehmer aus diversen Kategorien inkl. Topcracks wie Thomas Litscher und Simon Viztum im selben Rennen.

Da der Start in verschieden Blöcken erfolgte, kam es in der ersten Runde nicht zum befürchteten Chaos, es galt aber von Anfang an, sauber einreihen und wo möglich immer wieder zu überholen. Die erste viertel Stunde wurde um jeden Platz erbarmungslos  gekämpft, im Anschluss waren die Positionen in der eigenen Kategorie mehr oder weniger bezogen, allerdings gab es wegen der kurzen Runde und den vielen Teilnehmern extrem viele Überrundungen auf allen Seiten. Trotz dem technisch einfachen Kurs, war es extrem anstrengend, die Konzentration hoch zu halten um keine Fehler über die Hindernisse zu machen, oder allenfalls in einer der gefühlten hundert Kurven auszurutschen. Somit war der wunderschöne Sonnenuntergang während dem Rennen auch eine absolute Nebensächlichkeit! Das Rennen konnte ich in meiner Kategorie auf dem 7. Rang (18 Runden) abschliessen. Allerdings starteten nicht alle Teilnehmer unserer Kategorie im selben Startblock, eigentlich hätte es der 4. oder 5. Platz sein müssen!!

 

Rangliste

 

Savognin Bike-Cup, 25. Mai 2019

25. Mai 2019, Bericht von Marcel Rieser

Schluss-Spurt wieder verloren

Beim 3. Rennen vom Stevens Bike Cup in Savognin mussten wir 5 Runden mit einer Totaldistanz von 18 km absolvieren. Die Strecke in Savognin ist nicht allzu anspruchsvoll. Es gibt 3 kurze Aufstiege, ein paar künstliche Hindernisse und einen Rock-Garten der dieses Jahr aufwärts gefahren (oder gelaufen) wurde. Beim ersten Aufstieg nach dem Start setzten sich erwartungsgemäss 4 Fahrer ab. Andy Widmer, Urs Graf und ich bildeten eine Verfolgergruppe. Wir wechselten uns während dem ganzen Rennen mit Angriffen ab. Es kam aber keiner entscheidend weg. Ich konnte meistens in den Aufstiegen einen kleinen Vorsprung herausholen, den ich aber in den kurzen Abfahrten oder bei den Hindernissen wieder verlor. Da von der Spitzengruppe ein Fahrer defekt hatte, kam es bei uns zum Spurt um den 4. Platz den Urs Graf mit einer Bikelänge Vorsprung gewann. Andi Widmer verwies mich um wenige Zentimeter auf den 6. Platz. Schon vor einer Woche auf der Kreuzegg hat mich Andy knapp geschlagen.

Ich müsste vielleicht an meiner Endschnelligkeit arbeiten (oder die anderen vorher abhängen)

Es war aber ein schönes Rennen mit Kampf von A –Z.

 

Rangliste

 

Alexandre Picard – U23 Duathlon Schweizermeister!

Alexandre Picard hat in Zofingen an der U23 CH-Meisterschaft die GOLDENE geholt. Wir gratulieren ihm herzlich dazu.

 

Kreuzegg-Classic, 18. Mai 2019

18. Mai 2019, Bericht von Marcel Rieser

Am letzten Samstag stand ich in Bütschwil an der Kreuzegg-Classic am Start. Bei diesem Bergrennen sind auf 15 km rund 800 Höhenmeter zu bewältigen. Ich kam am Start gut weg und lag bei der ersten Zwischenzeit nach ca. 8 Km in Krinau auf dem 5. Rang. Auch bei der zweiten Zwischenzeit beim Aelpli, nach etwa 12 km, lag ich immer noch auf dem 5. Rang.

Auf den letzten 3 Kilometern liessen meine Kräfte etwas nach und ich verlor noch 3 Ränge und erreichte somit das Ziel auf der Kreuzegg nach 56 Minuten und  33 Sekunden als 8-er von 18 (Kat. Männer 50). Zwischen dem 4 und  9 Rang betrug die Zeitdifferenz nur 50 Sekunden. Mit einem besseren Schlussspurt wäre noch ein besseres Resultat möglich gewesen.

 

Bericht von Marcel Gabathuler

Die Kreuzegg-Classic war mein erstes Rennen diese Saison. Meine Vorbereitung mit zwei Clubrennen in den Tagen vor dem Rennen war wahrscheinlich nicht ganz optimal. Auf jeden Fall musste ich bereits kurz nach dem Start einsehen, dass kein Blumenstrauss zu gewinnen ist. Ich versuchte trotz allem in einem einigermassen guten Tempo den Berg hochzufahren. Am Schluss reichte es in meiner Kategorie für den 15. Platz, was nicht unbedingt meinen Vorstellungen entsprach. Ich hoffe trotzdem, dass das Rennen ein gutes Training für die nächsten Rennen war.

Rangliste Kreuzegg-Classic

 

Stevens Bike Cup Thal

27. April 2019, Bericht von Patrick Heinze

Eine Woche Pause und das nächste Rennen folgt sogleich. 4 Runden à 3.5 km mit total 680 hm galt es zu bewältigen. Bei kaltem, aber einigermassen trockenem Wetter starteten wir zum 2. Rennen vom Cup. Vom Start weg verabschiedeten sich die ersten 4 Fahrer im ersten Aufstieg vom Feld, die hohe Pace konnte ich unmöglich halten. Somit musste ich mich mit dem Halten vom Rang 5 begnügen und die Positionskämpfe mit Fahrern von den anderen Kategorien ausfechten.

 

Anfangs Runde 4 fuhr ich aber immer näher an den viertplatzierten auf, somit entbrannte eine spannende Endphase vom Rennen. Leider konnte ich ihn bis zum höchsten Punkt vom Rennen nicht überholen und in der Abfahrt reichte es leider auch nicht mehr. So musste ich mich mit dem 5. Platz begnügen.

 

Bericht von Marcel Rieser

Am Samstag 27.04.19 startete ich zum 2. Rennen vom Stevens Bike-Cup in Thal. Das Wetter war trotz schlechten Prognosen trocken und die Strecke recht gut befahrbar. Beim Rennen in Thal geht’s die erste Hälfte aufwärts und die zweite Hälfte auf Trails und Wiesen wieder runter zum Ziel. Ich kam am Start gut weg und war als Fünfter am höchsten Punkt.  In der Abfahrt verlor ich wieder etwa 3 Ränge und  etwa 4 weitere Fahrer schlossen zu mir auf. Den 2. Anstieg nahmen wir in einer Gruppe von etwa 6 Fahrern in Angriff. Ich konnte mich im Aufstieg zusammen mit 2 Fahrern wieder etwas absetzen. In der Abfahrt verlor ich wieder ein paar Sekunden, die ich im nächsten Aufstieg fast  wieder gutmachen konnte.

In der letzten Abfahrt konnte ich nichts mehr aufholen und beendete das Rennen auf dem 7. Platz (von 16).

 

Rangliste Thal

 

Stevens Bike Cup Arbon

20. April 2019, Bericht von Marcel Rieser

Bilder: Marcel Rieser und Hubi Müggler

 

Bei schönstem Wetter und trockenem Boden startete ich am Ostersamstag zum 1. Rennen vom Stevens Bike-Cup 2019 in Arbon. Die Strecke mit vielen Richtungsänderungen, schmalen Single Trails zwischen den Bäumen verlangte die volle Konzentration. Wir wurden um 14:01 Uhr zusammen mit den Senioren 1 auf die Strecke geschickt.  Zusammen mit den beiden Fun-Kategorien, die um 14:00 Uhr starteten, waren dann ca. 80 Fahrer auf der engen Strecke unterwegs. Kleine Staus und Behinderungen waren nicht zu vermeiden. Da ich letztes Jahr nicht alle Renen vom Cup gefahren bin musste ich fast von zuhinterst starten, was auf dieser Strecke  ein Nachteil war. Die ersten 2 Runden absolvierte ich problemlos und konnte ein paar Fahrer überholen. In der 3. Runde blieb ich mit dem Lenker an einem Baum hängen und stürzte. Dadurch verlor ich wieder 2 Ränge, die ich bis am Schluss aber wieder gutmachen konnte.

 

Nach 6 Runden überquerte ich die Ziellinie als 12-ter von 21 klassierten. Mit dem Rang bin ich nicht ganz zufrieden obwohl es mir eigentlich gut gelaufen ist.

 

20. April 2019, Bericht von Patrick Heinze

Ostersamstag, trocken und warm. Optimale Bedingungen für den Saisonstart in die Rennsaison 2019. Traditionsgemäss ist die Strecke in Arbon schnell, verwinkelt und flach! Daher konnte nur die Devise sein: schneller Start und sich in keine Stürze verwickeln lassen!

 

Da es 100m nach dem Start bereits den ersten Sturz hinter mir gab, verschaffte es mir bereits ein wenig Luft, der Spitze konnte ich in der ersten Runde einigermassen folgen, musste aber in der zweiten Runde ein wenig Federn lassen. In der 4. Runde überholte mich ein gestürzter Fahrer doch noch, die restlichen Verfolger hielt ich aber auf Distanz. Trotz grossen Bemühungen, konnte ich nach vorne aber nichts mehr ausrichten, 20 Sekunden Rückstand sind eben doch zu viel! Somit reichte es zum 6. Platz, was bei dem grossen Teilnehmerfeld für den Saisonauftakt nicht schlecht ist.

 

Rangliste Arbon