Powerman Duathlon in Tramelan – 10. Juni

Bericht von Elias Bertsch:

Erstmals wurde dieses Jahr die Schweizer Meisterschaft im Mitteldistanz Duathlon in Tramelan BE durchgeführt.

Ein wunderschöner Wettkampf durch verschlafene Jurassier-Dörfchen und an glockenschwingenden Fans vorbei. Dies lockte gar einige begeisterte Multisportler vom Ironman in Rapperswil weg.

 

Die erste 10 km lange Laufstrecke behielt das Feld ziemlich kompakt zusammen und mit 38 Minuten wechselte ich als vierter Age Grouper aufs Velo. Und dort ging gleich die Post ab. Mit einem Anstieg von bis zu 15% brennten die Oberschenkel schon nach 10 Minuten Fahrzeit. Das Schöne daran? – die 20 km lange Radrunde wurde gleich dreimal in Angriff genommen.

Im Rollabschnitt wurde ich nochmals überholt und konnte nach einem 1:50 h langen Veloabschnitt als 5. Auf die 2. Laufstrecke wechseln.

Der 2. Lauf war gespickt mit Höhenmetern und auf den schlammigen Waldwegen zahlten sich die Trailschuhe aus. So konnte ich nochmal auf Rang 3 innerhalb von allen Age-Groupern aufholen. Zeit für die letzten 10km: 47 min.

Mit einem etwas durchnässten und dreckigen Vesto Zeitfahranzug (umfunktioniert zum Duathlonanzug) und einem Vizeschweizermeistertitel in der Kategorie Männlich 18-34 Jahre im Gepäck ging es hundemüde nach Hause.

Kreuzegg Classic – 2. Juni

Gemäss Marcel war dies:

. Bike-Rennen Bütschwil -Kreuzegg

. 14,4 km und 850 Hm

. perfektes Bikewetter

. knapp 57 Minuten kämpfen

. ein Platz auf dem Podest (Rang 3)

. eine Kaffee nach dem Rennen im Bergrestaurant

. eine schöne Biketour via Hulftegg zurück nach Bütschwil

. ein schöner Rennsamstag !!

Elsa Biketrophy – 3. Juni

Der Bericht von Päz:

Mit folgenden Worten wird der Bike-Marathon vom Estavayer beschrieben:

60 Kilometer: Eine anspruchsvolle Strecke für versierte, gut trainierte Radfahrer. Höhenunterschied in der Steigung 1’791 Meter. Die nervöse Strecke ist auf allen Abschnitten eine Herausforderung. Im Schnitt wird diese Strecke in 3 bis 4 Stunden absolviert.

 

Genau so, wie beschrieben wurde das Rennen auch. Im grossen Feld, mit neutralisiertem Start, ging es durch die Strassen von Estavayer. Am Dorfrand verabschiedeten sich die Motorräder an der Spitze und das Rennen konnte so richtig losgehen. Keine Steigung war länger als 200hm am Stück, keine Gerade war länger als 500m bis zur nächsten scharfen Richtungsänderung. Jeder Hügel in der Umgebung wurde sicher zwei Mal von einer anderen Seite angefahren. Aber die vielen kurzen Single-Trails machten das Rennen richtig spannend.

Das Einteilen der Kräfte war bei diesem hohen Tempo ein schwieriges Unterfangen, daher schwanden diese nach 50km  und die ersten Krampferscheinungen machten sich bemerkbar.

Aber mit Sicht auf den Neuenburger-See und den Stadttoren von Estavayer reichten die Kräfte, um das Ziel nach 2:51:00 zu erreichen.

Mit dieser Zeit platzierte ich mich in meiner Kategorie auf dem  8. und in der Overallwertung auf dem 46. Platz. Hier zu der Rangliste.

Unser Teamfahrer: Norbert Germann (Törsch)

Norbert Germann stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: …Pura Vida.

Meine Stärken: Willenskraft.

Mein Handicap: 6 Kilogramm.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Lömmenschwil/Münsterlingen/Romanshorn/Lömmenschwil

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: Finisher Gigathlon Single 2015.

Meine Ziele 2018: Gut vorbereitet ins 2019.

Mein Highlight im 2018: Familie geniessen (sportliche Pause).

Mich siehst du am meisten: Auf meinem BMC.

Mein Motto: Ziele sind da um sie zu erreichen.

https://www.facebook.com/VestoAG/

 

 

Bike Cup Savogning – 28. Mai

Der Bericht von Päz:

Bei wunderbaren Bedingungen fand am 26.5. der Bike-Cup in Savognin statt. Dabei waren 5 Runden mit einer Totaldistanz von 18.1 km zu absolvieren.

Die nicht allzu anspruchsvolle Strecke versprach ein schnelles Rennen. Allerdings hat der Veranstalter die Strecke mit einem Rock-Garden und einigen künstlichen Hindernissen attraktiver gestaltet.

Vom Start weg konnte ich mich in der Verfolgergruppe der Spitze einreihen und im Windschatten dieser, ohne die Kräfte zu verpuffen, durch die erste Runde ziehen.

Ab der zweiten Runde lichtete sich unsere Gruppe und zu zweit spulten wir die weiteren Runden bis zum Ziel ab, denn der Rockgarden und die grosse Hitze forderten einige Opfer!

Als dritter überquerte ich die Ziellinie und durfte daher da s zweite Mal in dieser Saison das Podium besteigen.

 

Unser Teamfahrer: Elias Bertsch

Elias Bertsch stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: Verbunden mit einem Gefühl von Freiheit – Lebensfreude und Leidenschaft.

Mein Handicap: Technische Feinheiten in der Werkstatt und auf der Strasse.

Meine Stärken: Alles ab 4% aufwärts und das Lächeln dabei nie verlieren.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Von Trogen zum St. Anton und von da aus beliebig erweitern (Rheintal oder Appenzeller Vorderland). Auf der Strasse, versteht sich.

Meine Ziele 2018: In der Swiss Duathlon Serie schneller sein als letztes Jahr. Den Powerman Zofingen und das Radbergrennen Andeer-Juf.

Mein Highlight 2018: Der Powerman Zofingen.

Mein grösster Erfolg: Am Radbergrennen Andeer-Juf habe ich Jolanda Neff geschlagen und war Kategoriensieger U20 (der Trophäen-Granitstein hat einen besonderen Platz zuhause.)

Mich siehst du am meisten: In Vestoklamotten auf dem Renn- oder Triathlonvelo.

Das macht mich rasend: „Karrenschmiere“ auf meinen schönen leuchtgelben Team Socken.

Mein Motto: „Mer tuet jo sus nüt.“

https://www.facebook.com/

 

Unsere Teamfahrer

Herzlichen Dank unseren Teamfahrern für die Unterstützung am Auffahrtslauf. …

Ohne diese coole Truppe und das Mitwirken unserer Mitarbeiter wäre dies gar nicht möglich.

Vesto Teamfahrer

Unser Teamfahrer Marcel Rieser

Marcel Rieser stellt sich vor:

Velofahren ist für mich: …Leidenschaft!

Meine Stärken: Bergauffahren.

Mein Handicap: Sprünge mit dem Bike.

Meine Lieblings-Trainingsstrecke: Trails rund um den Tannenberg und entlang der Sitter.

Mein unvergesslicher, grösster Erfolg: 3 Gesamtsiege am Ostschweizer Bike Cup.

Mich siehst du am meisten in/auf/beim/ etc.: Mit dem Bike auf den Trails rund um St. Gallen.

Mein Motto: Vollgas so lange es geht.

 

Rheintal Duathlon, 29. April 2018

Bericht von Elias Bertsch:

Mit viel Sonne und noch mehr Föhn begrüsste das Rheintal die Duathleten. Da der Wettkampf zum letzten Mal stattfand war das Startfeld dementsprechend gross.

Erstmals muss ich mich dieses Jahr in der Hauptkategorie der Männer 20-34 behaupten. Mit hohem Tempo von Anfang an war es ein sehr harter Wettkampf. Auf dem Rad kämpfte jeder Athlet gegen den Wind und im Laufen jeder gegen die Hitze.

Mit einem 16. Schlussrang bin ich durchaus zufrieden, da das Streckenprofil mir als Bergfahrer nicht sehr liegt.

 

Rennbericht, Thal 28. April 2018

Der Bericht von Marcel:

Bei perfektem Wetter stand ich am 28.04.18 am 2. Rennen vom Stevens Bike Cup Ostschweiz in Thal am Start. Wir mussten 3 Runden à ca. 3.2 km und gut 150 Höhenmeter absolvieren. Kurz nach dem Start wurde ich von einem Fahrer abgedrängt und landete in der Wiese. Ich verlor dadurch sofort einige Ränge und fand mich fast am Schluss des Feldes wieder. Ich konnte mich im ersten Aufstieg rasch wieder nach vorne kämpfen und lag am höchsten Punkt des Rennens etwa auf dem 5. Rang.  Den Rest des Rennens kämpfte ich immer um den 5. oder 6. Rang.  Den Zielstrich überquerte ich schlussendlich als 6. der Kat. Fun Senioren 2.  Es war ein schönes Rennen und mit dem Rang bin ich einigermassen zufrieden.

Der Bericht von Päz:

Trockenes Wetter und angenehme Temperaturen erwarteten uns in Thal zum zweiten Rennen vom Ostschweizer Bike-Cup. Dabei waren

4 Runden mit 163hm und 3.6 km zu bewältigen. Leider war das Starterfeld eher klein aber doch super besetzt.

Vom Start weg ging es in einem zügigen Tempo das erste Mal zum Steinbruch hoch, das jeweils auch der höchste Punkt war. Die folgenden Trails boten einiges an Fahrspass und entschädigten für den langen Anstieg. Das Rennen verlief sehr spannend, da die Konkurrenz immer in Schlagdistanz lag und es einige Positionskämpfe gab.

Mit dem 8. Schlussrang bin ich eigentlich ganz zufrieden, konnte ich doch während der ganzen Renndauer das Tempo hoch halten.