Saisonstart 2017: Snow Walk and Run Arosa

Die Wettkampfsaison 2017 startete ich wie jedes Jahr mit dem Snow Walk and Run am 8. Januar 2017 in Arosa. Ich nahm wieder die Strecke aufs Weisshorn unter die Füsse. Auf 16.8 km waren 918 Hm zu bewältigen. Dank den Schneefällen der letzten Woche, konnten wir tatsächlich auch auf Schnee laufen! Der Schnee war im unteren Teil recht kompakt, so dass wir gut laufen konnten. Der obere steile Teil war weich und anspruchsvoll wie schon letztes Jahr. Ich konnte die ganze Strecke mein Tempo laufen und hatte keine Probleme. Da ich die Stecke kannte, wusste ich auch, dass es die letzten 2 km nach der 2. Verpflegung in sich hatten (ich brauchte 25 Minuten).
Meine Schlusszeit mit 2:19:20 war rund 15 Min schneller als letztes Jahr. In meiner Altersklasse (ü50) belegte ich den 21. Rang (von 63).
Ich bin mit dem Start in die neue Saison zufrieden und voll motiviert!

 

Marcel Rieser
Rangliste

Päz am Krapfcup

Der Herbst ist da!… Somit auch der Krapf-Cup!!

Alle Jahr wieder treffen sich die letzten unermüdlichen Biker zu den Trainingsrennen in den Thurgauer Wäldern. 7 Rennen jeweils am Sonntagmorgen. Um 9.30 Uhr ist der Startschuss, das erste Rennen ist mit Massenstart, die folgenden Rennen werden mit Handicap gestartet. Hier zu den Berichten von Päz.

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Podestplätze zum Abschluss in Einsiedeln

In Einsiedeln geht für viele Biker die aktuelle Rennsaison zu Ende und so war es auch für Marcel Rieser, Barbara Schoch, Urs Keller, Nadja Fässler, Marco Schär und Käthy Eisenhut. Noch einmal Früh aufstehen, das Rennfeeling aufkommen lassen und sich an die Startlinie stellen. In Einsiedeln besonders schön und eindrücklich, da der Priester vom Kloster den Bikern den Segen gibt.

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Barbara, Käthy und Urs starteten auf der 53km Strecke, Nadja und Marco in der Sie+Er Kat. auf der gleichen Strecke und Marcel auf der 77km Strecke.
Die Kampfansage von Käthy an Urs wurde schon am Beginn der Steigung zur Sattellegg neutralisiert und Urs schlug ein hohes Tempo an welches Käthy nicht mitgehen konnte. So konnte Urs den Vesto-Teamsieg auf der 53km Strecke mit einer schnellen Zeit von 2 Std. 28 Minuten einfahren, Käthy wurde auf den letzten 15 Kilometern noch so richtig gefordert und musste nochmals richtig auf die Zähne beissen und den Klosterplatz hinaufsprinten, was dann zum Tagessieg reichte. Nadja und Marco drückten ebenfalls mächtig auf das Gaspedal und finishten auf dem dritten Rang, ganz knapp war der Abstand auf den zweiten Platz. Barbara erreichte das Ziel auf dem fünften Platz und Marcel absolvierte die 77km Strecke mit einer Zeit von 4 Std. 02 Minuten, was den 9. Rang ergab.

 

Nun wünschen wir allen eine tolle „Off-Saison“ und freuen uns auf die Mittwochs-Ausfahrten.

Käthy Eisenhut und Iris Bechtiger am Swiss Epic 2016

Im Banne zahlreicher Viertausender und imposanter Gletscher und einem regelrechten Trailrausch – PERSKINDOL SWISS EPIC ein unvergessliches Mountainbike-Erlebnis. Danke ALLEN, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben.

>> Zu den einzelnen Tagesberichte
>> Rangliste

 

Patrick Heinze am Bike-Cup in Altstätten

Der Finallauf vom Bike-Cup in Altstätten versprach ein spannendes Rennen. Der 3. Platz in der Gesamtwertung vom Cup war noch zu erreichen. Daher war höchste Konzentration gefordert.

Es galt 4 Runden à 4.1km zu absolvieren. Da die Strecke keine technischen Schwierigkeiten bot, entschieden die besseren Beine über Podest oder Leder!

Im Verlauf der ersten Runde, zeigten sich die Kräfteverhältnisse aber rasch. Rang 1 und 2 distanzierten sich schnell vom Feld und dem 3. konnte ich in den ersten 2 Runden folgen, leider reichte die Puste nicht und daher musste ich ihn ziehen lassen und mich auf das Verteidigen vom Rang 4 konzentrieren.

Am Schluss reichte es eben doch nur zum 4. Platz im Cup. Läppische 8 Punkte fehlten auf den Podestrang.

Aber was soll‘s, die Anderen waren eben besser!

Marcel Rieser am Bikerennen in Altstätten

Am letzten Samstag, 17.  September 2016 stand das Cross-Country-Rennen in Altstätten auf dem Programm. Vom Marathon am letzten Sonntag hatte ich mich gut erholt, war bereit und voll motiviert für ein kurzes schnelles Rennen. Auf der gegenüber dem Vorjahr geänderten Strecke (die steilste Rampe fehlte),  mussten wir 4 Runden à ca. 4 km absolvieren .

Wir starteten um 13:32 gemeinsam mit den Senioren 1. Ich musste zuhinterst im Feld starten, da ich am Ostschweizer Bike Cup dieses Jahr nur in Thal gefahren bin.

Bis zum ersten steilen Aufstieg konnte ich aber bereits zu den ersten Fahrern in unserer Kategorie aufschliessen. Am höchsten Punkt der ersten Runde lag ich bereits auf dem 3. Platz. In der 2. Runde konnte ich mich mit Leader in der Cupwertung absetzen und wir fuhren den Rest des Rennens gemeinsam. Ich versuchte jeweils in den steilen Rampen wegzufahren, was mir auch 2 mal gelang. In den Flachstücken  und Abfahrten verlor ich den Vorsprung aber wieder.  In der letzten Runde blieben wir zusammen und ich überquerte den Zielstrich als Zweiter.

Marcel Rieser am Schwarzwald Bike Marathon in Furtwangen

Datum:          17. September 2016
Distanz:          90km

Höhenmeter: 2300hm
Wetter:           perfekt (staubig)
Fahrzeit:        3:43:02
Rang:              4 Kat. Senioren 3 (von 93)
Overall           47 (von 310)

sportograf-87021115Da ich das erste mal an diesem Rennen startete, musste ich im zweiten  Feld (1 Minute nach dem ersten) starten. Die ersten 20 km konnte ich das hohe Tempo der Spitzengruppe von unserem Feld mithalten. Das Tempo war für mich dann aber etwas zu schnell, und ich musste abreissen lassen. Es gab dann lange keine grössere Gruppe mehr, so das ich relativ lange alleine oder zu zweit fahren musste. Beim längsten Anstieg des Rennens, etwa bei Rennhälfte, musste ich für das etwas zu hohe Anfangstempo büssen. Ich verlor etwas Zeit und wie ich später feststellte, fiel ich dort vom 3. auf den 4. Rang zurück. Ich erholte mich gegen den Schluss des Rennens aber wieder und konnte wieder mehr Druck auf die Pedale geben.

Mit dem 4. Rang in meiner Kategorie mit ich zufrieden. War ein schönes, schnelles Rennen.

Marcel Rieser

Berglauf Hoher Kasten & Switzerland Light Marathon Sarnen

fotoAlle Jahre wieder, Ende August steht der Berglauf von Brülisau auf den Hohen Kasten auf dem Programm. Wie schon letztes Jahr schien die Sonne prächtig vom Himmel und es war dementsprechend warm. Der Lauf ist 8.3km lang, gespickt mit 873 Höhenmeter.
Gleich vom Start an fand ich ein angenehmes Tempo für mich. Ich konnte das Tempo gut halten und schloss immer wieder zu neuen Konkurrentinnen auf. Zum Glück gab es viele Möglichkeiten mich mit Wasser zu verpflegen und konnte mich abkühlen, somit kam ich mit der Hitze gut zurecht. Schon sah ich das Ziel, doch die letzten Kurven sind nochmals eine richtige Challenge! Kurz vor den Krämpfen erreichte ich noch die Ziellinie und war glücklich und erschöpft. Die Strecke bewältigte ich in 1:02;25 Stunden.

 

 

slm_sarnenEine Woche später fuhr ich nach Sarnen für den Switzerland Light Marathon. Für mich war es eine Premiere, denn noch nie bin ich 21 Kilometer am Stück gerannt. Dementsprechend war ich auch nervös. Ich durfte für das Team von Polar an den Start gehen. Gleich am Anfang lernte ich ein Teamkolleg kennen, welcher mir wichtige Tipps gab. Ohne ihn wäre ich schon viel zu schnell in die ersten Kilometer gegangen. Ab dem 10. Kilometer verlor er den Anschluss und ich war nun auf mich selber gestellt. Ich beschleunigte etwas und überholte Läufer um Läufer. Noch 3 Kilometer, bald geschafft! Nur noch ein Kilometer, das kann ja nicht mehr weit sein, dachte ich. Doch dieser Kilometer war noch nie so lange! Meine Beine waren schon sehr müde. Doch endlich kam die Ziellinie, für einen Schlussspurt reichte es nicht mehr aber ich hab die 21 Kilometer geschafft und das reichte mir. Ich beendete den Lauf in 1:41;25 Stunden auf dem 37. Kategorierang.

Nadja Fässler

Marcel Rieser am Bikerennen in Kirchberg SG (Toggenburger-Cup)

DSC_7903Nachdem ich in letzter Zeit nur an Bike-Marathons und Etappenrennen am Start war, versuchte ich es am Sonntag, 28. August 2016 mal wieder am Cross-Country Rennen in Kirchberg.

Das Rennen zählt zum Toggenburger Bike Cup (an dem ich aber nicht auf die Gesamtwertung fahre). Die Distanz Betrug  ca. 20 Kilometer und ca. 600 Höhenmeter verteilt auf 8 Runden. Bei den trockenen Verhältnissen war die Strecke technisch nicht besonders schwierig.

Um 9:30 Uhr starteten alle Kategorien gleichzeitig. Bei dem grossen Feld war es wichtig möglichst weit vorne den ersten Aufstieg in Angriff zu nehmen, was mir gut gelang.

Ich fuhr die erste Runde an 2. Position (in unserer Kategorie). In der 3. Runde wurde ich von einem Fahrer unserer Kategorie überholt und konnte ihm einen Moment nicht folgen. Die restlichen Runden blieb ich in Sichtkontakt mit ihm und beendete das Rennen auf dem 3.Rang.